LexVault CaseOnboarding

Geführter Kanzleitest

In 15 Minuten zur ersten bearbeitbaren Akte

Testen Sie LexVault Case so, wie neue Informationen im Kanzleialltag tatsächlich eintreffen: Akte anlegen, Dokumente nacheinander ergänzen, Ergebnisse prüfen und ein Gespräch als Aktenvermerk festhalten.

  1. 01Fallakte anlegen1 Minute
  2. 02Dokumente ergänzen5 Minuten
  3. 03Aktenstand prüfen5 Minuten
  4. 04Aktenvermerk sprechen4 Minuten

Vor dem Start

Sie brauchen nur Ihren Demo-Zugang und einen Testfall.

Die bereitgestellten Unterlagen sind vollständig synthetisch. Entpacken Sie eine Fallakte und laden Sie die nummerierten PDF-Dateien einzeln hoch. So sehen Sie, wie sich Chronologie, Fristen, Rechtsgebiet und Aktenstand mit jedem Eingang weiterentwickeln.

Wichtig: Die Demo enthält keine echten Mandatsdaten.

Arbeitsbereich Fallakten

Ein laufendes Mandat Schritt für Schritt bearbeiten

Die Anwendung übernimmt die Strukturierung. Die fachliche Bewertung und Freigabe bleibt beim Anwalt.

1

Neue Fallakte anlegen

Ein kurzer Titel genügt. Rechtsgebiet und weitere Falldaten ergeben sich aus den hochgeladenen Dokumenten.

2

Unterlagen nacheinander hochladen

PDFs per Drag-and-drop ablegen. Warten Sie jeweils, bis die Verarbeitung abgeschlossen ist, bevor das nächste Dokument folgt.

3

Aktenstand nachvollziehen

Prüfen Sie Dokumenteinordnung, Aktenzeichen, Chronologie und datierte Fristen gegen die Originalunterlagen.

4

Juristische Einordnung öffnen

Die Einordnung stellt Erfolgsaussichten, Beweis- und Dokumentenlage, offene Punkte und den nächsten anwaltlichen Schritt zusammen.

5

Aktenvermerk aufnehmen

Starten Sie den fallbezogenen Sprachdialog, schildern Sie etwa ein Mandantengespräch und prüfen Sie den Entwurf vor der Übernahme.

Schritt für Schritt

Die wichtigsten Stellen in der Anwendung

Die Markierungen zeigen jeweils die Aktion, mit der Sie den nächsten Arbeitsschritt auslösen.

Übersicht einer Fallakte mit Uploadbereich und Aktenvermerk 1
01
Unterlagen hinzufügen

Die nummerierten PDF-Dokumente per Drag-and-drop in der markierten Ablagefläche hinzufügen.

Dokumentenansicht einer bearbeiteten Fallakte 2
02
Dokumentergebnis prüfen

Einordnung, Risiken, offene Punkte und erkannte Aktenzeichen stehen direkt am Dokument.

Juristische Einordnung einer vollständigen Fallakte 3
03
Gesamte Akte einordnen

Erfolgsaussichten, Risiken, Beweislage und nächste anwaltliche Schritte im Fallkontext prüfen.

Fallbezogener Sprachdialog für einen Aktenvermerk 4
04
Gespräch festhalten

Der Voice-Agent kennt den Aktenstand, fragt gezielt nach und legt erst nach Ihrer Freigabe einen Aktenvermerk ab.

Produktvideo

Fallarbeit einmal vollständig ansehen

Das Video zeigt den Weg vom ersten Dokument bis zur juristischen Einordnung und zum gesprochenen Aktenvermerk.

Arbeitsbereich Due Diligence

Datenraum und Prüfung bleiben vollständig getrennt von Fallakten

Legen Sie eine DD-Prüfung an, laden Sie die Unterlagen gemeinsam hoch und verfolgen Sie den Prüfungsstand im Cockpit.

01Datenraum

Verträge und Nachweise gesammelt hochladen.

02Prüfpunkte

Fundstellen, Risiken und offene Fragen nachvollziehen.

03Nachforderungen

Fehlende oder unklare Unterlagen strukturiert erkennen.

04Auswertung

Ergebnisse zu einer anwaltlich prüfbaren Übersicht verdichten.

Im DD-Cockpit

Von Prüfpunkten zur Auswertung

Die Detailansichten verbinden jeden Befund mit Fundstelle, Risiko und weiterem Informationsbedarf.

Prüfpunkte einer Due-Diligence-Prüfung 5
Prüfpunkte

Nach Themengebiet filtern und den Belegstatus jedes Prüfpunktes nachvollziehen.

Auswertung einer Due-Diligence-Prüfung 6
Auswertung

Executive Summary, Risiken und fehlende Unterlagen für die anwaltliche Prüfung verdichten.

Produktvideo

Due Diligence im separaten Arbeitsbereich

Das Video führt durch Datenraum, Prüfpunkte, Nachforderungen und die abschließende Auswertung.

Synthetische Testdaten

Zwei vollständige Fallakten für den eigenen Test

Die Fallunterlagen liegen als nummerierte PDF-Dokumente vor; das Arbeitsrechts-Paket enthält zusätzlich eine kurze Upload-Anleitung.

Nach dem Test

Woran Sie den praktischen Nutzen beurteilen können